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Franzi Sporrer

„Wie gehe ich am besten mit Rückschlägen um, wie ziehe ich mich aus dem Strudel der Selbstzweifel wieder hoch?“

Eine Frage, die ich so oder so ähnlich häufig gestellt bekomme. Dabei kann sie sich eigentlich jeder selbst beantworten und das auch noch aus Eigenerfahrung.

Als wir noch ganz klein waren und über den Boden gekrabbelt sind, haben wir irgendwann den Entschluss gefasst, unbedingt laufen zu wollen. Wir hatten keine Ahnung, wie das geht, aber für uns war es ein unbedingtes Muss laufen zu lernen. Also haben wir es einfach probiert. Wir sind immer wieder hingefallen, es war mühsam und frustrierend. Obwohl auch irgendwie kein Ende in Sicht war, haben wir es dennoch einfach immer wieder von Neuem versucht, bis wir schließlich auf einmal laufen konnten…. Haben wir damals gezweifelt, ob wir es jemals schaffen? Haben wir überanalysiert und uns von den Fehlschlägen entmutigen lassen? Haben wir uns selbst oder unsere Gegebenheiten verurteilt, weil wir hingefallen sind, weil es hart ist und wir immer noch nicht laufen konnten? Hat uns interessiert, was wohl unsere Eltern jetzt von uns halten würden?

So simpel und doch so fordernd ist auch die Antwort auf die Eingangsfrage, wie du am besten mit Rückschlägen und Selbstzweifeln umgehst. Und zwar, indem du so lange weitermachst, bis du dein Ziel, welches für dich ein nicht verhandelbares MUSS ist, erreicht hast. Wie du das schon als kleines Kind gekonnt hast eben.

Franzi auf dem Bild ist ein hervorragendes Beispiel für Kampfgeist, unbedingten Willen und Durchhaltevermögen, trotz vieler Rückschläge. Wir arbeiten seit einem Jahr zusammen, haben schon einiges erreicht, aber sind noch lange nicht am Ziel. Dennoch ist es bereits jetzt ein beachtlicher Fortschritt und eine klasse Veränderung, die Franzi hingelegt hat.  Sie ist 28 Jahre alt, Senior Art Director aus München, kocht und liest für ihr Leben gerne. Ohne Musik geht bei ihr gar nichts und mittlerweile hat sie auch den Sport lieben gelernt und meint „ohne Sport geht nimmer“.

Bevor wir Ende 2018 anfingen, miteinander zu den Themen Training und Ernährung zusammenzuarbeiten hatte sie Angst, dass sie nicht durchhält, da sie schon Weight Watchers und diverse Bikini-Programme gestartet hatte, aber diese dann nicht langfristig durchgezogen hat. Außerdem hatte sie auch schon eine schlechte Personal Training Erfahrung, die ihr nichts gegeben hat und bei der sie nicht erkennen konnte, was es ihr bringen könnte. Sport vor unserer Zusammenarbeit war Laufen, viel Zirkeltraining mit verschiedenen Apps… Das hat ihr nicht nur keinen Spaß gemacht, sondern war auch erfolglos.

Schon nach unserem Probetraining hatte sie zum ersten Mal das Gefühl, dass sie auch als Frau mit „Eisen“ trainieren kann und dass es ihr gut tut. Davor hatte sie der Klassiker „Pumping Iron“ mit Arnold Schwarzenegger motiviert, zu trainieren und in Form zu kommen. Und Krafttraining war bzw. ist auch ein wesentlicher Grundpfeiler ihrer Transformation. Sie beschreibt das Training, welches sie 2x pro Woche für eine knappe Stunde absolviert, als „fordernd im guten Sinn, gute Laune (danach)“. Lieblingsübung ist definitiv die Kniebeuge, aber auch das Klimmzugtraining mag sie sehr gerne. Klassisches Ausdauertraining hat sie quasi gar nicht gemacht- nur Intervallläufe in den letzten Wochen. Und den ein oder anderen Burpee….

Über das Training hinaus haben wir auch noch ihre Ernährung optimiert, um Leistung und Wohlbefinden zu steigern sowie ihr Körperfett zu reduzieren. Ihre Lieblings-Frühstücksoptionen sind Patties mit Avocado und Rindercarpaccio und die Ernährung ist mittlerweile wesentlich proteinreicher, frei von Allergenen und voller Gemüse und Salat. Ihr Schlaf hat sich im Laufe der Zusammenarbeit deutlich verbessert. Sie schläft schneller ein und in der Regel auch durch und der Schlaf ist deutlich erholsamer als früher. Früher ist sie am Morgen überhaupt nicht aus dem Bett gekommen, konnte und wollte nicht aufstehen- jetzt steht sie sogar am Wochenende vor 7 Uhr auf. Mittagsflaute, Antriebslosigkeit und Co gehören der Vergangenheit an und gerade nach ihrem Training in der Früh geht sie direkt ins Büro und ist „voll da“, den ganzen Tag. Außerdem ist sie seit unserer Zusammenarbeit kein einziges Mal krank gewesen. Die Durchführbarkeit des Coaching-Programmes bezeichnet sie als „easy“. Kalorienzählen war kein ständiger Begleiter- Phasenweise hat sie aber immer mal wieder getrackt, um einen groben Überblick zu bekommen.

Neben den körperlichen, ästhetischen Aspekten ist sie nun auch stressresistenter, was ihren Job angeht, generell relaxter und hat auch gelernt, dass sie selbst wichtig ist. Sie „lernt gerade Selbstliebe“, schaut mehr, dass es ihr gut geht und merkt, dass es ihr ohne Training schlechter geht. Sie kann schwierige Situationen gut regeln und ist allgemein zufriedener.

Wie reagiert ihr Umfeld auf die Veränderung? „Ich hasse dich!!!“ 😀 Die Reaktionen aus ihrem Umfeld sind durchweg positiv. Von unterschiedlichsten Menschen hat sie gehört, dass sich wahnsinnig viel getan hat und ihr engster Freundeskreis trainiert mittlerweile auch schon mit mir oder überlegt, dies zu tun. Zusätzlich wird sie viel gefragt von Arbeitskollegen was sie macht, wie sie sich ernährt und wie oft sie trainiert etc.

Auch wenn es sich bei dem Bild „nur“ um einen Zwischenstand handelt, sind es dennoch über 7kg Fett, die sie bis jetzt abgenommen hat und vor allem an kritischen Stellen konnte sie (gemessen mit der YPSI Hautfaltenmessung) unter anderem an der Hüfte und den Oberarmen etwa 1,3cm; am Bauch und am hinteren Oberschenkel stolze 2cm und, da der Schlaf deutlich besser wurde, auch 1,5 cm an der Wade reduzieren. Und jeder, der schonmal die Hautfaltendicke mit dem Kaliper gemessen hat weiß, dass ein Zentimeter und mehr ein ganz schöner Haufen Holz ist.

Das Coaching würde sie „allen, jedem, auf der Stelle“ empfehlen. Zusätzlich hatte sie deutlich mehr Fortschritt, als sie zusätzlich zum Before&After Programm noch Personal Training Stunden nahm und würde das gerade am Start jedem ans Herz legen … ich bin angeblich „ein ganz Lieber“… naja, läuft 🙂

Franzis nächste Ziele sind nun ein Sixpack, 70kg Kniebeuge und 5 Klimmzüge. Dass sie es schaffen kann, steht außer Frage. Dass es hart wird allerdings auch.

Bist auch du bereit, die Herausforderung anzunehmen? Mach doch gleich den Test und schreibe mit mir zusammen deine Erfolgsgeschichte.